Unter selbstverletzendem Verhalten versteht man eine Menge von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen, z.B.
Beim selbstverletzendem Verhalten (SVV) handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um ein Symptom für schwere seelische Belastungen, die sich in unerträglicher innerer Leere und Spannungszuständen, Trauer, Hass und Selbsthass äußern und für die ein Ventil gesucht wird.
Das Ritzen beginnt immer mit einer depressiven Stimmung und führt zu einer Art Rausch oder Trance-Zustand.
Ritzen gilt als Symptom einer tiefliegenden seelischen Störung.
Betroffene erleben, dass ein äußerer Schmerz für einen Moment von einem inneren Schmerz ablenkt.
Wenn die Gefühle explodieren, dann wird die Wunde zum Ventil, durch das der Innendruck nach außen kommt.
Oft gehen konkrete Versagensängste, Misserfolge, emotionaler Druck aber auch Selbsthass, intensiv empfundene Einsamkeit oder soziale Isolation der Selbstverletzung voraus.
Selbstverletzungen geschehen meistens zurückgezogen in einem abgeschiedenen Raum.
Sie finden selten spontan statt, sondern häufig erst nach längerem inneren Kampf gegen den Impuls sich zu verletzen.
Die Betroffenen nehmen die Realität nicht mehr wahr, wenn sie sich verletzen und haben auch kein Körpergefühl.
Die Meisten empfinden während des SVV keinen Schmerz.
Mit dem Setzen des Schnittes und wenn das Blut fliesst erfolgen Entspannung und Erleichterung.
Unter selbstverletzendem Verhalten versteht man eine Menge von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen, z.B.
- Aufschneiden, Aufkratzen oder Aufritzen der Haut mit spitzen oder scharfen Gegenständen wie Messern, Scherben, Rasierklingen etc.
- Verbrennungen und Verbrühungen
- Verätzung des Körpers durch Chemikalien
- Intravenöse Injektionen schädlicher Substanzen
- Wiederholtes Kopfschlagen
- Exzessiver Sport
Beim selbstverletzendem Verhalten (SVV) handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um ein Symptom für schwere seelische Belastungen, die sich in unerträglicher innerer Leere und Spannungszuständen, Trauer, Hass und Selbsthass äußern und für die ein Ventil gesucht wird.
Selbstverletzung durch Ritzen:
Das Ritzen beginnt immer mit einer depressiven Stimmung und führt zu einer Art Rausch oder Trance-Zustand.
Ritzen gilt als Symptom einer tiefliegenden seelischen Störung.
Betroffene erleben, dass ein äußerer Schmerz für einen Moment von einem inneren Schmerz ablenkt.
Wenn die Gefühle explodieren, dann wird die Wunde zum Ventil, durch das der Innendruck nach außen kommt.
Was passiert bei der Selbstverletzung?
Oft gehen konkrete Versagensängste, Misserfolge, emotionaler Druck aber auch Selbsthass, intensiv empfundene Einsamkeit oder soziale Isolation der Selbstverletzung voraus.
Selbstverletzungen geschehen meistens zurückgezogen in einem abgeschiedenen Raum.
Sie finden selten spontan statt, sondern häufig erst nach längerem inneren Kampf gegen den Impuls sich zu verletzen.
Die Betroffenen nehmen die Realität nicht mehr wahr, wenn sie sich verletzen und haben auch kein Körpergefühl.
Die Meisten empfinden während des SVV keinen Schmerz.
Mit dem Setzen des Schnittes und wenn das Blut fliesst erfolgen Entspannung und Erleichterung.
Therapie/Hilfen:
- Psychiater
- Psychotherapie
- Kliniken/Psychiatrie
- Beratungsstellen
- Selbsthilfegruppen
| < Zurück | Weiter > |
|---|



















































