Bis jetzt gibt es laut WHO 243 verschiedene Kopfschmerzarten.
Die Häufigsten werden unten stehend kurz erklärt.
Die Schmerzintensität nimmt bei körperlicher Aktivität zu.
Mit jedem Pulsschlag verschlimmert er sich.
Oft werden die Schmerzen begleitet durch Übelkeit und Erbrechen, Durchfälle, Frösteln oder Empfindlichkeit auf Lärm und Licht.
Bekannte Auslöser der Migräne sind Stress, depressive Verstimmungen, unregelmäßiges Essen, Wetterumschwung, bestimmte Medikamente, hormonelle Veränderungen, bestimmte Genussmittel.
Bei den ersten Anzeichen einer Attacke sollte man sofort Medikamente einnehmen.
Vielen Patienten helfen Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Triptane.
Sinnvoll ist auch das Erlernen von Entspannungsverfahren, Ausdauersportarten.
Die Schmerzintensität bleibt bei körperlicher Aktivität gleich.
Spannungskopfschmerzen können nur wenige Minuten anhalten, sich aber auch über mehrere Tage ziehen.
Oft steigt der Schmerz vom Nacken über den Hinterkopf hoch.
Oft kommt es dabei zu verspannten Schulter-und Nackenmuskeln und zu Berührungsempfindlichkeiten im Gesicht.
Ursachen können Konflikt -und Stresssituationen , Verlustangst, Depressionen, körperliche Fehlhaltung, Funktionsstörungen des Kiefers, Wetterwechsel und Verspannungen an der Halswirbelsäule sein.
Therapeutisch werden Schmerzmittel, Antidepressiva, Pfefferminzöl, Wärme-oder Kälteanwendung, Akupunktur, Entspannungsverfahren, Biofeedback oder evtl. eine Psychotherapie (bei seelischen Auslösern) eingesetzt.
Sie treten meist auf einer Seite des Schädels auf und um das Auge herum.
Die Patienten leiden unter rasender Unruhe und unter einem roten tränenden Auge.
Meistens kommt es noch zu Schwindel und Übelkeit.
Bei Clusterkopfschmerzen hilft selbst Morphium nicht.
Als hilfreich erwiesen hat sich ein Triptan, das unter die Haut gespritzt wird oder als Nasenspray genommen wird.
Ebenfalls führt das Inhalieren reinen Sauerstoffs zur deutlichen Besserung.
Die Kopfschmerzen äußern sich als ein dauerhafter, drückender Schmerz, der beidseitig auftritt.
Die Patienten leiden oft infolge der Medikamenteneinnahme an Magenproblemen, Blutarmut, Nieren- oder Nervenschädigungen.
JEDES SCHMERZMITTEL kann Kopfschmerzen verursachen, wenn es zu häufig eingenommen wird.
Beim Schmerzmittelkopfschmerz gibt es nur eine Therapiemöglichkeit, und zwar den Entzug.
Dieser sollte mit Unterstützung eines Schmerztherapeuten erfolgen, entweder ambulant oder stationär.
Häufig treten starke Entzugserscheinungen auf wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen, Fieber, Halluzinationen.
Nach dem Entzug sind zwar die andauernden Qualen verschwunden, doch das ursprüngliche Leiden, gegen das die Schmerzmittel eingenommen wurden, besteht meist weiterhin.
Bis jetzt gibt es laut WHO 243 verschiedene Kopfschmerzarten.
Die Häufigsten werden unten stehend kurz erklärt.
1. Migräne
Die Schmerzen treten meist nur auf einer Seite des Schädels auf, sie sind pulsierend oder pochend.Die Schmerzintensität nimmt bei körperlicher Aktivität zu.
Mit jedem Pulsschlag verschlimmert er sich.
Oft werden die Schmerzen begleitet durch Übelkeit und Erbrechen, Durchfälle, Frösteln oder Empfindlichkeit auf Lärm und Licht.
Bekannte Auslöser der Migräne sind Stress, depressive Verstimmungen, unregelmäßiges Essen, Wetterumschwung, bestimmte Medikamente, hormonelle Veränderungen, bestimmte Genussmittel.
Bei den ersten Anzeichen einer Attacke sollte man sofort Medikamente einnehmen.
Vielen Patienten helfen Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Triptane.
Sinnvoll ist auch das Erlernen von Entspannungsverfahren, Ausdauersportarten.
2. Spannungskopfschmerzen
Die Schmerzen äußern sich drückend oder ziehend auf einer oder beiden Seiten des Schädels.Die Schmerzintensität bleibt bei körperlicher Aktivität gleich.
Spannungskopfschmerzen können nur wenige Minuten anhalten, sich aber auch über mehrere Tage ziehen.
Oft steigt der Schmerz vom Nacken über den Hinterkopf hoch.
Oft kommt es dabei zu verspannten Schulter-und Nackenmuskeln und zu Berührungsempfindlichkeiten im Gesicht.
Ursachen können Konflikt -und Stresssituationen , Verlustangst, Depressionen, körperliche Fehlhaltung, Funktionsstörungen des Kiefers, Wetterwechsel und Verspannungen an der Halswirbelsäule sein.
Therapeutisch werden Schmerzmittel, Antidepressiva, Pfefferminzöl, Wärme-oder Kälteanwendung, Akupunktur, Entspannungsverfahren, Biofeedback oder evtl. eine Psychotherapie (bei seelischen Auslösern) eingesetzt.
3. Clusterkopfschmerzen
Clusterkopfschmerzen sind extrem stark, brennend und stechend.Sie treten meist auf einer Seite des Schädels auf und um das Auge herum.
Die Patienten leiden unter rasender Unruhe und unter einem roten tränenden Auge.
Meistens kommt es noch zu Schwindel und Übelkeit.
Bei Clusterkopfschmerzen hilft selbst Morphium nicht.
Als hilfreich erwiesen hat sich ein Triptan, das unter die Haut gespritzt wird oder als Nasenspray genommen wird.
Ebenfalls führt das Inhalieren reinen Sauerstoffs zur deutlichen Besserung.
4. Schmerzmittelkopfschmerzen:
Hierbei handelt es sich um einen Kopfschmerz, der durch lange regelmäßig eingenommene Schmerzmittel verursacht wird, gegen den die Arznei helfen sollte.Die Kopfschmerzen äußern sich als ein dauerhafter, drückender Schmerz, der beidseitig auftritt.
Die Patienten leiden oft infolge der Medikamenteneinnahme an Magenproblemen, Blutarmut, Nieren- oder Nervenschädigungen.
JEDES SCHMERZMITTEL kann Kopfschmerzen verursachen, wenn es zu häufig eingenommen wird.
Beim Schmerzmittelkopfschmerz gibt es nur eine Therapiemöglichkeit, und zwar den Entzug.
Dieser sollte mit Unterstützung eines Schmerztherapeuten erfolgen, entweder ambulant oder stationär.
Häufig treten starke Entzugserscheinungen auf wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen, Fieber, Halluzinationen.
Nach dem Entzug sind zwar die andauernden Qualen verschwunden, doch das ursprüngliche Leiden, gegen das die Schmerzmittel eingenommen wurden, besteht meist weiterhin.
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